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Free PDF Die SS - Hitlers Instrument der Macht: Die Geschichte der SS, von der Schutzstaffel bis zur Waffen-SS

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Die SS - Hitlers Instrument der Macht: Die Geschichte der SS, von der Schutzstaffel bis zur Waffen-SS

Produktinformation

Gebundene Ausgabe: 256 Seiten

Verlag: Neuer Kaiser; Auflage: Neuauflage (2003)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3704360376

ISBN-13: 978-3704360373

Größe und/oder Gewicht:

22,2 x 2 x 29,5 cm

Durchschnittliche Kundenbewertung:

3.1 von 5 Sternen

7 Kundenrezensionen

Amazon Bestseller-Rang:

Nr. 737.448 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Das Buch liegt erstmals in einer komplett aktualisierten und überarbeiteten Fassung vor. Wer detailgenaue Informationen und Hintergründe zur Geschichte der SS sucht, erfährt hier deutlich mehr als in anderen Veröffentlichungen. Kein Vergleich zur früheren Ausgabe des Buches! Mich hat bewegt, wie die SS systematisch zu einem Bestandteil von Hitler-Deutschland wurde, wie dabei an die gewalttätige Geschichte der Freikorps aus dem Ersten Weltkrieg angeknüpft werden konnte. Es ist erschreckend, wie nahtlos die ideologisch infizierten jungen Männer nach dem Blitzkrieg in die deutsche Kriegsmaschinerie des Vernichtungskrieges eingegliedert wurden. Aus allen Bevölkerungsschichten kamen sie, und sie waren nicht bloß willfähriges Menschenmaterial Hitlers. Das zeigen die zusätzlichen 150 Biographien im umfangreichen Anhang des Buches.

Diese Buch ist sehr detaliert, trotzdem einfach zu lesen. Hier findet man alle Infos zur SS, aber auch die Vorgeschichte des Nationalsozalismus. Sehr interresant ist das Kapitel, über die ausländischen Freiwilligenlegionen der SS.Ich kann diese Buch nur empfehlen!

Einerseits bemüht sich der autor redlich einen überblick über die SS zu geben, anderseits verläuft er sich in zu viele andere bereiche um wirklich präzise über das eigentliche Thema zu schreiben. Zum Teil sprunghaft von einem Bereich in den anderen wechselnd, wirft er mit Verallgemeinerungen um sich. die Beurteilung der ss Polizeidivision auf S 81 ist arrogant und unverschämt. Diese Division war eine Infanteriedivision . Nach schwerem Einsatz von Anfang an in Russland ,kämpfte die Division vor Leningrad,Newa, im Wolchow Ab 1943 kam sie nicht mehr geschlossen zum Einsatz sondern wurde immer wieder zt in Bataillonstärke Kampfgruppen zugeordnet. Sogar in Griechenland und Italien waren Teile der Division im Einsatz. Teile sind in Pommern zerschlagen worden.Natürlich kann man eine solche Infanteriedivision nicht mit Panzerdivisionen der 1. Reihe wie "Das Reich" oder "Leibstandarte" vergleichen. Aber "unzureichende Kampfleistung" ist total daneben.zusammengefasst: viele gute bis sehr gute bilder, Texte teils gut, teils total daneben. Eben halb-halb.

Das Buch vermittelt einen sehr guten Einblick in die Vielfalt der SS- Organisation und darf als lesenswert empfohlen werden. Der Autor bedient sich eines gepflegten Schreibstils und übt Objektivität und Fairness. Aber: Autoren, die diese Zeit nicht miterlebt haben, sind vor die Schwierigkeit gestellt, Details von damals voll zu erfassen und umzusetzen.Einige Anmerkungen:Seite 33: 'Bad Lichterfelde'. Es muß heißen Berlin- Lichterfelde. Die Abkürzung für Berlin ist 'Bln', offenbar gelesen als 'Bad'. Die Opfer aus Berlin und Umgebung wurden in der Kadet-tenanstalt Lichterfelde erschossen.S.41: Sudetenland. Damit sind allgemein die deutsch-sprachigen Randgebiete der Tschechoslowakei, vornehmlich in Böhmen und Mähren gelegen, gemeint.S.49 und'72: Dies sind Aufnahmen des deutschen Farbphoto- Magazins 'Signal' aus der Zeit des II. WK.S.49 zeigt die 3.7 cm Pak,'Heeresanklopfgerät'genannt, welchesin Rußland ab 1942, nachdem die leichten Panzer abgeschossen waren, kaum noch eine Chance gegen den zumeist nachfolgendenT 34 hatte. Rohrlänge der 3.7 cm Pak war nur 1.66 m. Durchschlagsleistung 27 cm auf 600 m.S.79: Fegelein. Er wurde im Führerbunker in Berlin vermißt. Seine Privatadresse war bekannt. Dort wurde er aufgespürt in Begleitung einer jüngeren Frau und reisebereit, um sich abzusetzen.S.82/83: Dieses Photo wurde bereits 1971 gezeigt in dem frz. Magazin Historia in der Ausgabe'SS'.S.93: 'Uniformen der Einsatztruppen'. In Polen wurden auch OT- Anghörige zu Exekutionen herangezogen. Sondereinsatz wurde z.B. befohlen. Vor Ort drückte man den verdutzten OT- Leuten Waffen in die Hand.S.99: Pimpfenprobe: Hier eine der vielen Nachkriegsverzerrungen. Richtig ist: Das Horst- Wessel- Lied und das Fahnenlied mußten textmäßig aufgesagt werden. Ein Vorsingen war ausdrücklich nicht erforderlich. Die Pimpfenprobe sollte binnen 6 Monaten erfolgen, dann durfte das Fahrtenmesser getragen werden. Im Übrigen: Was hatten denn die 10-14-Jährigen mit der SS zu tun? Das Gros der deutschen Jugend hatte mit NS- Gliederungen gleich welcher Art wenig 'am Hut'. Die Nachkriegsliteratur versucht immer wieder, gegenteilige Eindrücke zu erwecken. Im DJ (Deutsches Jungvolk) wurde mit Luftgewehren (jeweils Junior- Ausführungen) geschossen. Einen Waffendrill gab es nicht, wohl aber selbstverständlich eine Schießdisziplin. In der HJ schoß man mit Kleinkalibergewehren. Hier mußte das Schloß auseinandergenommen und zusammengesetzt werden, in eher sportlichem Stil. Die Bezeichnung 'Burschen'ist einfach unangebracht.S.103: Ein DJ- Angehöriger im Alter von etwa 12 Jahren bläst seine Fanfare. Auch dieses Photo gehört nicht in ein Buch über SS, kommt aber dem derzeit noch immer herrschenden Nachkriegszeitgeist gelegen. 1936 wurde die HJ zur Staatsjugend erklärt,die Mitgliedschaft aber erst ab 1939 zur Pflicht gemacht.S.152 unten: Das Photo zeigt oben rechts einen Befehlspanzer III mit 3 Antennen. Aufgabe der Bef. Pz. war die Funkverbindung mit den rückwärtigen Stäben (auf MW), Flugzeugen (UKW bei 42 MHz), oder anderen Kampftruppen (auf anderen UKW- Bereichen). Die Gerätebstückung mußte entsprechend getroffen werden. Die üblichen Panzerkampfwagen konnten auf UKW bei 30 MHz nur untereinander und mit dem Bef. Pz. verkehren.S.165: Herbert Kappler: Er wurde 1948 verurteilt, weil er 5 Geiseln zuviel erschießen ließ, nämlich 335 anstatt 330.S.165: Adrianitsche Höhlen. Richtig heißt es Ardeatinische Höhlen.S.169: Auf dem Photo des Tiger I sieht man an der Walzenblende neben der Kanone 2 (hier schwarze) Öffnungen für das binokulare Turmzielfernrohr.S.191: Zu den Aufgaben Dirlewangers gehörte ab 1940 die Aufstellung einer Wilddiebs- schützen- Einheit im KZ- Sachsenhausenn (Oranienburg). In dieser SS- Sonderformation waren etwa 2000 Schußwaffen- Wilddiebe als Bewährungssoldaten eingesetzt, um ihre Jagdleidenschaft gegen Partisanen zu nutzen. Ein Rest von etwa 400 wurde Ende April 1945 südöstlich von Berlin im 'Kessel von Halbe'aufgerieben.S.197: Der Motor des Pz.IV war der HL 120 mit 265 PS. Der Motorwechsel nahm wenigstens 8 Stunden in Anspruch. Steckkupplungen im heutigen Sinne gab es noch nicht.S.204: Die P 08 konnte in geladenem und hier zwangsläufig auch gespannten Zustand auseinandergenommen werden. Dabei gab es Unfälle.'Minderwertige Munition' wird von keiner halbautomati-schen Pistole akzeptiert.S.206: Die Mauser- Pistole C 96 hatte das Kaliber '7.63 Mauser', (nicht 7.65). Diese Patrone wurde von der SU als 7.62 M 1930 Typ P übernommen. Angaben wie 7.65 mm oder 9 mm müssen präzisiert werden, etwa 7.65 Browning oder 7.65 Parabellum, oder 9 mm kurz oder 9 mm Parabellum. Das auf gleicher Seite gezeigte FG 42 (Fallschirmjägergewehr)ist ein Gasdrucklader mit Wechselmagazin für 20 Schuß. Das im Text genannte MG 42 hingegen ist ein Rückstoßlader mit Gurtzuführung. Beide Waffen verwenden die gleiche Patrone, sind aber grund-verschieden konstruiert und dienten unterschiedlichen Einsatz-zwecken.S.215: Dünne Ketten. Gemeint sind 'schmale' Ketten.S.216: Pz. III. In der Walzenblende sind 2 Öffnungen. Die runde ist für das monokulare Turmzielfernrohr, die rechteckige für eine verschließbare Sehöffnung mit Schutzglas des Richtschützen.S.215-217: Die 'Ebenbürtigkeit'. Der Pz. III konnte selbst im neuesten Gewande dem T 34 keine Aufwartung machen. Er richtete bei günstigstem Treffer nur bis 1000 m etwas aus bei höchster Eigengefährdung. Der Pz. III war von Anbeginn ein schwaches Produkt und durchlebte 2 verschiedene Motoren, 4 Schaltgetriebe, wenigstens 2 Lenkgetriebe, 5 Laufwerke (von der Schrauben- über Blatt- zu mehrfach verstärkten Drehstab-federungen)mit 2 verschiedenen Kettenbreiten, 4 Kanonen, und diverse Panzerverstärkungen. Die schwingungstechnischen Daten ließen zu wünschen übrig. Das Gewicht stieg von 15 auf 21 to.Der Pz. IV bekamm erst ab August 1942 eine (respektable) 7.5 cm Langrohrkanone, im gleichen Monat erschien der Tiger I mit seiner ballistisch gefürchteten 8.8 cm Flak 36. Im Frühjahr 1943 war der Panther einsatzbereit. Da brachten die Sowjets den T 34 mit der 85 mm Kanone. Der Panther hatte viele Ausfälle infolge seines ungünstig konstruierten Seitenvorgeleges und Lenkgetriebes. Der Königstiger(offiziell Tiger Ausf. B) mit der 8.8 cm Pak 43 ließ bis 1944 auf sich warten. Vom Tiger I wurden 1350 Stück gefertigt, vom Königstiger nur 485. Aber die Panzer der Russen und Amerikaner blieben in horrender Überzahl. Eine ganze Welt rüstete gegen Deutschland, mit Ideologie nicht kompensierbar.S.241: 'Mk IV Panzer'. Gemeint ist der deutsche Pz.IV.S.241: Automatische Pistole: Mehrschüssige Pistolen waren Halbautomaten.H. Maus (Heidelberg)

Das Buch beginnt mit den ersten 50 Seiten sehr zaghaft, aber zum Schluß wird es interessant.Die Zahlen von den Gefallenen kann nie und nimmer stimmen. Da wären bei so manchen Schlachten nur (so schlimm es auch war) 200 Soldaten gefallen. Also für meinen Geschmack weit weg von der Realität. Aber das Buch ist für seinen Preis o.k.

Das Buch wurde komplett überarbeitet und aktualisiert. Außerdem wurde es um 150 Biografien erweitert.In der Tiefe und Genauigkeit gibt es nichts vergleichbares. Das neue Buch findet Ihr unter:ISBN-13: 978-3846820032Euer William

Ein Buch, das nur so vor sachlichen Fehlern strotzt! Ein mit heißer Nadel gestrickter Band, wo man zu einem Haufen Photos irgendwas textariges dazu geklatscht hat. Nicht mal die 10 Euro wert. 2 Sterne für die passable Reproduktion der Bilder.

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